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Wärmeversorgung umstellen

Wärmeversorgung umstellen. Auf Wärmepumpe, Hybrid oder Fernwärme.

Wir stellen die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern um – von der Prüfung der Voraussetzungen am Objekt über die zentrale Technik bis zur Wohnungsübergabestation in jeder Wohnung.

Varianten
Wärmepumpe, Hybrid, Fernwärme
Je Wohnung
Wohnungsübergabestationen
Ersatzversorgung
Über Bertram-Rent
Technikzentrale für die Wärmeversorgung eines Mehrfamilienhauses
Varianten

Drei Wege – je nach Bestand und Netzlage

Wir prüfen die Voraussetzungen am Objekt, bevor eine Variante festgelegt wird. Einsparwerte nennen wir erst nach dieser Prüfung – nicht pauschal.

  • Wärmepumpe

    Umstellung von Gas auf Wärmepumpe – einschließlich der Anpassungen, die der Bestand dafür braucht.

    • Gas auf Wärmepumpe umstellen
    • Schall- und Aufstellungsprüfung für Außeneinheiten
    • Anpassung von Heizflächen an niedrigere Temperaturen
    • Einbindung von PV und Speicher in die Wärmeversorgung
  • Gas-Wärmepumpen-Hybrid

    Kombination aus Gas und Wärmepumpe in einer Anlage – eine der drei Varianten, die wir je nach Objekt prüfen.

    • Gas-Wärmepumpen-Hybrid errichten
    • Heizzentrale erneuern: Kessel, Hydraulik, Regelung
    • Hydraulischer Abgleich und Einregulierung
  • Fernwärme

    Maßgeblich sind die Anschlussbedingungen des örtlichen Versorgers sowie die vorhandenen Schacht- und Leitungswege.

    • Umstellung auf Fernwärme inkl. Hausübergabestation
    • Gasetagenheizungen auf Zentralversorgung umstellen
    • Neues Steigleitungsnetz im Gebäude
    • Stilllegung und Rückbau der Gasleitungen in den Wohnungen
  • Wohnungsübergabestationen

    Die Station übergibt die zentral erzeugte Wärme an die einzelne Wohnung und ersetzt dort die bisherige Gastherme.

    • Wohnungsübergabestationen setzen und einregulieren
    • Warmwasser im Durchflussprinzip, ohne Speicher je Wohnung
    • Verbrauch und Abrechnung je Wohneinheit
Ablauf

Von der Prüfung am Objekt bis zum Rückbau der Gasleitungen.

Eine Umstellung verändert die Technik im ganzen Haus und in jeder Wohnung. Deshalb steht am Anfang die Bestandsaufnahme – und erst danach die Entscheidung für eine Variante.

  1. 01

    Voraussetzungen prüfen

    Aufnahme von Schacht- und Leitungswegen, Heizflächen und Aufstellungsmöglichkeiten. Bei Fernwärme kommen die Anschlussbedingungen des örtlichen Versorgers dazu.

  2. 02

    Variante festlegen

    Wärmepumpe, Gas-Wärmepumpen-Hybrid oder Fernwärme – je nach Bestand und Netzlage.

    Einsparwerte nennen wir erst nach Prüfung des Objekts, nicht pauschal.
  3. 03

    Zentrale Technik und Steigleitungen

    Neue Wärmeerzeugung oder Hausübergabestation, dazu bei Bedarf ein neues Steigleitungsnetz im Gebäude.

    Übergangsweise mobile Heizzentralen von 100 bis 320 kW über Bertram-Rent
  4. 04

    Wohnungen anschließen

    In jeder Wohnung ersetzt eine Wohnungsübergabestation die bisherige Gastherme und übernimmt Heizung und Warmwasser.

  5. 05

    Rückbau und Dokumentation

    Die Gasleitungen in den Wohnungen werden stillgelegt und zurückgebaut. Abnahme, Fotos und Unterlagen werden je Wohneinheit dokumentiert.

Ersatzversorgung

Wärme und Warmwasser, auch während der Umstellung.

Wird eine Heizzentrale getauscht, schließen wir eine mobile Heizzentrale an das bestehende Verteilnetz an. Sie übernimmt Wärme und Warmwasser, bis die neue Anlage in Betrieb geht.

Anschluss, Betrieb und Rückbau übernehmen unsere eigenen Teams. Die Ersatzversorgung ist damit Teil des Bauablaufs und muss nicht separat koordiniert werden.

Fachfragen

Häufige Fragen zur Umstellung der Wärmeversorgung.

Antworten auf die Fragen, die uns technische Leitungen und Asset Manager vor einer Umstellung am häufigsten stellen.

Sie planen eine Umstellung der Wärmeversorgung? Schildern Sie uns Objekt, heutige Versorgung und Zeitraum – wir melden uns mit einer ersten fachlichen Einschätzung.

Projekt besprechen

Bei der Umstellung wird eine zentrale Hausübergabestation gesetzt und ein neues Steigleitungsnetz im Gebäude aufgebaut. In jeder Wohnung ersetzt eine Wohnungsübergabestation die bisherige Gastherme und übernimmt Heizung und Warmwasserbereitung. Anschließend werden die Gasleitungen in den Wohnungen stillgelegt und zurückgebaut. Maßgeblich sind die Anschlussbedingungen des örtlichen Versorgers sowie die vorhandenen Schacht- und Leitungswege, die vor der Planung aufgenommen werden.